|
|
Praktisch-methodische Ratgeber-
Bücher und -Artikel von Eva Zoller Morf
|
 |
Die kleinen Philosophen
Philosophische Reise
|
|
| |
Selber denken macht schlau Neuerscheinung 2010 | Die kleinen Philosophen | Philosophische Reise
|
|
Voranzeige (pdf)
zu Eva Zoller Morfs drittem Buch zur Kinderphilosophie!
|
|
Am 10. September 2010 erscheint
|
 |
Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen
Anregungen für Schule und Elternhaus
Hier können Sie das neue Buch vor-bestellen, damit Sie es gleich als Erste bekommen, sobald es dann erscheint.
|
Das neue Buch von Eva Zoller Morf wird ihren Erstling, "Die kleinen Philosophen" , im Sommer 2010 mehr als ersetzen! Um diese Themen wird es im neuen "Selber denken macht schlau" gehen:
Teil 1: Kinderfragen und Bilderbücher zu philosophischen Gesprächen nutzen.
Neu ist dabei vor allem ein Kapitel mit dem Titel: So philosophieren die Kinder in Hawai'i
Teil 2: Moralischen Erziehung "auf Philosophisch" - Wie Kinder im Schulalter über Wünsche, Regeln,
Streiten, Ängste und Mut und über Gerechtigkeit nachdenken
Teil 3: Religiöse Fragen philosophisch angehen - Wie können wir mit Kindern und Jugendlichen
über Leben und Tod, über Gott und die Seele, über Lebenssinn und Identität philosophieren?
"Staunen Sie mit mir über die Fülle und Tiefe der Gedanken, zu denen Kinder und Jugendliche fähig sind, wenn man sie ihnen bloss zutraut!"
Bitte beachten Sie die entsprechenden Wochenendseminare, im Käuzli,
die Eva Zoller zu jedem der drei Teile im 2010 anbietet, siehe Veranstaltungskalender !
|
|
|
Die kleinen Philosophen
(4. Auflage 2000 bei Orell Füessli)
wurden übersetzt ins Italienische, Koreanische und Polnische.
Die Taschenbuchausgabe bei Herder ist vergriffen.
|
 |
Weiss mein Kätzchen, dass ich ein Mädchen bin?
Tut es der Blume weh, wenn ich sie abreisse?
Was denkt ein Hund?
Wann ist nie?
Gibt es Engel wirklich?
Warum muss man gehorchen?
|
|
|
Wie geht man auf Kinderfragen ein ohne vorschnelle Antworten zu liefern?
Wann ist Philosophieren sinnvoll?
Was sind die Denk-Werkzeuge dazu, welches die Themen?
Wie können einem Kinderbücher dabei helfen?
Mit Beispielen und kleinen Übungen lernen Erziehende philosophische Gespräche anzuleiten und entdecken den Genuss am gemeinsamen Nachdenken und Phantasieren.
Eva Zoller's Erstling (1991) bietet Hilfe und Anleitung zum Philosophieren mit Kindern von drei bis etwa zehn Jahren. Leider ist die vierte Auflage dieses Buches inzwischen vergriffen.
Das neue Buch von Eva Zoller Morf wird es im Sommer 2010 aber mehr als ersetzen!
|
|
| |
|
Die Philosophische Reise
(3. Auflage 2006 bei Orell Füessli)
wurde übersetzt ins Koreanische.
Die Taschenbuchausgabe bei Herder ist vergriffen.
|
 |
Hier geht es um die Lebensreise:
Von Anfängen und Enden, von Schöpfung (bzw. Entstehung) bis Tod ist die Rede, und wie Kinder im Schulalter und teils schon davor über die grossen Fragen der Menschen nachdenken lernen.
Die zentrale Frage aber ist: Wer sind wir und was gibt unserem Leben Sinn?
Das Buch vermittelt die "Techniken"des Philosophierens an Beispielen für Eltern und Lehrpersonen, und es zeigt, wie Kinder diese lustvoll anwenden, um sich eigene, gut begründete Meinungen über die grossen Fragen zu bilden.
|
|
Auch die 3. Auflage dieses Buches wird bald ausverkauft.sein. Da 2010 Eva Zollers neues Buch erscheint, wird es keine 4. Auflage der "Philosophischen Reise" geben. Sichern Sie sich Ihr Exemplar deshalb noch heute!
Rezension* von Andreas Siekman zur bebilderten Originalausgabe
ZOLLER MORF, Eva: Philosophische Reise - Unterwegs mit Kindern
auf der Suche nach Lebensfreude und Sinn*
erschienen in der "Zeitschrift zur Didaktik der Philosophie und Ethik" 3/2000
Eva ZOLLER MORF legt nach ihrem - inzwischen in dritter Auflage gedruckten - Erstling „Die kleinen Philosophen“ ein weiteres Buch vor, das sich an Erwachsene richtet, welche sich dem spannenden Wagnis aussetzen, mit Kindern zu philosophieren. Um es gleich vorweg zu sagen: Mir ist bisher keine Publikation dieses Genres untergekommen, die ähnlich verständlich formuliert, ähnlich sachhaltig verfasst und vom Layout her ähnlich ansprechend und liebevoll gestaltet wäre - kein pädagogischer Zeigefinger, der sich dem Leser knöchern entgegenstreckte, keine Trockenheit des Vortrags“ (HEGEL), keine süßlich ‚kindgerechten‘ Zeichnungen.
Doch zum Einzelnen: In sechs Kapiteln (Einleitung: Philosophieren im Alltag - für den Alltag / 1. Nur ein Stein? / 2. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt / 3. Mensch sein? Mensch werden! / 4. Was ist, wenn man tot ist? und 5. Der Kreis rundet sich) spannt die Verfasserin ein breites Spektrum an Themen und Methoden auf, wobei man beidem anmerkt, dass sie aus einer intensiven und langjährigen kinderphilosophischen Praxis erwachsen sind. So reichen die Themen von scheinbar einfacher Naturbeobachtung - Untersuchung eines Steines -‚ die wiederum zur quasisokratischen Abstraktion dient, bis hin zum Thema des Lebenssinns, auf das die Autorin im letzten Kapitel ebenso undogmatisch wie unprätentiös eingeht. Eingestreut finden sich immer wieder wertvolle methodische Hinweise (z. B. zum Umgang mit Kinderfragen, zum Ablauf eines philosophischen Gesprächs, zur Mäeutik etc.), die klar strukturiert und - wie ich aus eigener Erfahrung im Umgang mit Fünft- und Sechstklässlern bestätigen kann - praxisnah sind.
Ein weiteres wertvolles Hilfsmittel stellen die kommentierten bibliografischen Verweise auf Kinderbücher und Fachliteratur dar: Hier findet man auch dann noch etwas, wenn man sich in der Materie gut auszukennen glaubt, besonders neuere und neueste Titel. Auf fast jeder Seite stößt der Leser auf farbig unterlegte Kästen, in denen in Fettdruck neben Zwischenüberschriften didaktische und fach-wissenschaftliche ‚Kernsätze‘ festgehalten werden. Da ist von der Sache her für den Fachphilosophen natürlich wenig Neues zu finden — schließlich richtet sich das Buch primär an Eltern und Erzieher(innen), die kein Hochschulstudium in Philosophie hinter sich haben -‚ immer aber sind Eva ZOLLER MORFs Formulierungen präzise, gelegentlich zugespitzt bis zum Aphoristischen. Ein paar Beispiele: „Philosophieren über Wörter und unseren Sprachgebrauch vergrößert die Chancen, nicht aneinander vorbeizureden.“ (S. 30) Oder: „Philosophieren heißt, bei einer Frage so lange zu verharren, bis sie uns neue Erkenntnisse preisgibt.“ (S. 12) Oder: „Ein Thema, über das man wirklich philosophiert, entwickelt sich weiter; in Rede und Gegenrede entsteht etwas, wird etwas deutlich, was einem vorher noch nicht so klar war, selbst wenn man es vielleicht unbewusst längst geahnt hatte.“ (5. 20) Gegen Ende des Buches findet sich in einem solchen Kasten der Hinweis, man dürfe beim Philosophieren einen Gedanken „nicht ohne Herz“ (S. 140) weiterspinnen und entwickeln. Genau das ist es, was Eva ZOLLER MORFs Buch prägt und ohne das das Philosophieren mit Kindern nicht möglich wäre, was aber leider (?) nicht erlernbar ist: Liebe zu Kindern, Interesse an ihren philosophischen Problemaufwürfen (die in der Fachwissenschaft oft immer noch als schrecklich uninteressant erachtet werden) und die Bereitschaft, Kinder als Kinder ernst zu nehmen!
Dieser Link bringt Sie zum Bestellformular für Bücher
|
| |
| |
| zum Seitenanfang zurück zur Kapitelübersicht Literatur für Kinder und Erwachsene |
|
|